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Wie der richtige Umgang mit Stamm- und Produktdaten Ihren Umsatz im Online-Handel steigert

Wenn Sie im Online-Handel tätig sind, haben Sie es mit vielen verschiedenen Daten zu tun: Stammdaten von Kunden inkl. Lieferadressen und Bankverbindungen, von Lieferanten und Partnern und Produktdaten und -informationen. Da kommt schnell ein Haufen an Informationen zusammen, der im Zweifelsfall in verschiedenen Programmen verarbeitet wird. Dass Daten sich regelmäßig ändern können und eventuell auch in verschiedenen Sprachen und für verschiedene Märkte vorgehalten werden müssen, vergrößert die Datenmenge um ein Vielfaches. Ohne ein System geht schnell der Überblick verloren – und damit auch kostbare Zeit und vor allem Umsatz.

Was ist so schlimm daran, wenn Daten einmal in ein Programm eingetragen und nicht wieder bearbeitet werden?

Egal ob Daten händisch erfasst oder aus einem anderen Programm importiert werden – bei der Eingabe von großen Datenmengen passieren Fehler. Das klingt erstmal nicht fatal, kann aber weitreichende Konsequenzen haben: Ein Zahlendreher in einer Bankverbindung führt zur Stornierung einer Abbuchung, eine falsch geschriebene Adresse kann nicht beliefert werden und wenn die Maßangaben für ein Produkt nicht stimmen, sind Kunden unzufrieden und machen von ihrem Rückgaberecht Gebrauch. Das alles bringt Sie langfristig um jede Menge Umsatz!

Aber selbst, wenn Sie bei der ersten Erfassung alle Daten exakt korrekt in Ihr Programm eintragen, können Sie sich nicht ausruhen. Daten ändern sich nämlich und zwar regelmäßig: Der Zulieferer hat eine neue Telefonnummer, ein paar Kunden ziehen um und ein Produkt wird generalüberholt auf den Markt gebracht. Wenn Sie keinen Prozess und kein System für die Sicherstellung der Aktualität Ihrer Daten haben, häufen sich fehlerhafte Datensätze an, die enorme Nachbearbeitungszeiten verursachen.

Wie können Daten aktuell gehalten werden?

Um sicherzustellen, dass Ihre Daten stets möglichst korrekt und aktuell sind, können Sie ein paar einfache, aber effektive Schritte umsetzen:

  • Halten Sie genau fest, welche Abteilungen bzw. Ansprechpartner für die Aktualität der Daten verantwortlich sind und kommunizieren Sie dies im Unternehmen.
  • Definieren Sie einen Prozess für die Überprüfung und Überarbeitung bestehender Datensätze.
  • Legen Sie Standards für die Erfassung neuer Datensätze an: Welche Informationen sollen in welcher Form und an welchem Ort festgehalten werden?

Überprüfen Sie die Daten regelmäßig! Eine kontinuierliche Prüfung von jeweils einigen wenigen Datensätzen ist sinnvoller als selten, aber dafür viele Daten auf einmal zu aktualisieren.

Welche anderen Faktoren spielen für den Online-Handel im Bereich Daten eine Rolle?

Besonders im Bereich der Produktdaten kann die Umsetzung von ein paar Tipps enorme Umsatzsteigerungen und die Reduktion von Arbeitszeiten bedeuten:

  1. Einheitliche Standards erleichtern Kunden die Orientierung. Entscheiden Sie sich deshalb grundlegend dafür, ob Sie z.B. Längen in cm oder mm, Gewicht in g, kg, oder t und Flüssigkeitsmengen in ml oder l angeben wollen.
  2. Einheitliche Terminologie schafft Wiedererkennungswert und erleichtert das Verfassen von Produktdaten. Legen Sie fest, ob Sie Maßangaben ausschreiben oder als Abkürzung angeben wollen und wie Sie z.B. Farben beschreiben. Wird jedes blaue T-Shirt als blau angegeben oder differenzieren Sie zwischen verschiedenen Tönen? Wer legt fest, welchen exakten Ton ein Produkt hat?
  3. Passen Sie Ihre Produktinformationen an Ihre Zielgruppe an. Wenn Sie sowohl B2B- als auch B2C-Kunden bedienen, lohnen sich unterschiedliche Angaben. Einen Händler interessieren andere Produktmerkmale als einen Kunden.
  4. Denken Sie an Suchmaschinenoptimierung! Relevante Keywords sollten in Ihren Produktinformationen enthalten sein.
  5. Die Angabe von Sicherheitshinweisen und Altersfreigaben sind nicht nur für Ihre Kunden interessant, sondern teilweise rechtlich vorgeschrieben. Bei Nicht-Beachtung droht ein Bußgeld.
  6. Passen Sie Ihre Daten international an. Wenn Sie Kunden in Ländern mit anderen Maßeinheiten (z.B. in den Vereinigten Staaten) ansprechen wollen, müssen Ihre Angaben daran angepasst werden. Statt Zentimetern kennt man vielleicht Inches.

Halten Sie sich an die Standards des Kanals. Wenn Sie zusätzlich zu oder anstelle von einem eigenen Online-Shop Produkte auf Plattformen wie Amazon oder eBay anbieten, müssen Ihre Produktinformationen an die dort herrschenden Standards angepasst werden.

Wie kann die Qualität großer Datenmengen gewährleistet werden?

Wenn Sie bereits festgelegte Standards haben und die Verantwortung für die Prüfung Ihrer Daten bereits geklärt ist, haben Sie schon viel richtig gemacht. Insbesondere ein Online-Handel mit vielen oder oft wechselnden Daten hat aber schnell ein Ausmaß an Informationen, das nicht mehr von reiner Menschenhand bearbeitet werden kann.

Dafür lohnt sich die Integration eines oder mehrerer Tools. Für die Erstellung einheitlicher Produktdaten eignet sich ein Product-Information-Management-System (kurz PIM). Moderne Programme zur automatisierten Texterstellung können aus den Daten dann fertige Produkttexte generieren und sogar qualitativ hochwertig in andere Sprachen übersetzen.

Um die Qualität von bestehenden Daten zu prüfen und optimieren, setzen Sie eine Data-Quality-Manager-Software ein. Diese kann abgleichen, ob z.B. Postleitzahlen dem landesspezifischen Standard entsprechen oder die Kombination eines Straßennamens mit einer Postleitzahl existiert. Gefundene Fehler werden an ein angeschlossenes ERP-System geleitet und können dort von einem menschlichen Mitarbeiter verarbeitet werden. Integrierte Reportings analysieren den Fortschritt der Datenqualität.

Noch einmal zusammengefasst:

Sie können es sich nicht leisten, Ihre Datenbanken mit falschen oder inkonsistenten Informationen zu befüllen. Klar definierte Standards und Prozesse, verantwortliche Mitarbeiter und der Einsatz von modernen Softwares erhöhen die Qualität Ihrer Daten. Damit werden Rückbuchungen, unzustellbare Pakete und damit verbundene längere Lieferzeiten und außerdem Rücksendungen aufgrund fehlerhafter oder irreführender Produktinformationen auf ein Minimum reduziert. Sie haben mehr zufriedene Kunden und weniger Arbeitsaufwand und können dadurch eine eindeutige Umsatzsteigerung verzeichnen.

JTL-POS – Das mobile Kassensystem für Durchstarter!

Neben vielen Software-Lösungen für E-Commerce und Onlineshops kommt JTL nun mit einem Kassensystem für Einzelhändler und Multi-Channel um die Ecke, das sich im Handumdrehen auf Android-Geräten wie Handy und Tablet installieren lässt. So haben Sie Ihre Kasse stets griffbereit bei sich.  JTL-POS ist super vielseitig und passt sich jedem Business individuell an. Egal für welches Geschäft Ihr Herz schlägt: Mit diesem neuen Tool aus der JTL-Familie sind sie bestens ausgestattet. Regelmäßige automatische Updates machen das System zu einer sicheren Sache und passen es zudem an alle aktuellen rechtlichen Anforderungen an. Wenn Ihr Business mehr braucht als eine einfache Basis-Kasse, können Sie jederzeit nachrüsten: Scanner, Kassenlade, Bondrucker oder ein zusätzliches Kundendisplay sind nützliche und praktische Upgrades.

 

5 gute Gründe für JTL-POS

  1. Schnellstarter aufgepasst!

Der nächste Markt steht an, die Ladeneröffnung ist greifbar nah – kurzum: Es muss mal wieder schnell gehen? Dann ist die Basis-Funktion des JTL-Kassensystems die perfekte Lösung. Einmal installiert, können Sie schnell starten und alle verfügbaren Leistungen sofort nutzen. So spontan wie Ihr Business!

  1. Die perfekte Symbiose

Praktisch, wenn Sie alles auf einen Blick haben und auch ohne weitere Tools oder Endgeräte verwenden zu müssen. Das System ist auch mit anderer E-Commerce-Software kompatibel.

  1. Zeit für passende Hardware

Sie wollen schnell mit Ihrem Geschäft im Verkauf aktiv sein, Umsatz generieren und Ihre Kunden glücklich machen? Das geht ohne viel Zeitaufwand mit JTL-POS, weil Sie nur die passende App im Google Play Store herunterladen müssen. Die passende Hardware können Sie dann entspannt im zweiten Schritt besorgen.

  1. Nutzen rauf, Risiko runter!

Volle Kraft voraus für lau. Das ist wohl das Motto von JTL. Auch das Kassensystem ist in seiner Basis-Ausstattung kostenfrei. Sie können also ohne finanzielles Risiko als Start-Up, Klein- und Einzelunternehmer die Software nutzen und sich später mit den nötigen Upgrades ausrüsten. Abstriche müssen Sie beim JTL-POS auf jeden Fall nicht machen.

  1. Made in Germany

Das Gute ist so nah! Sie brauchen nicht lange nach dem perfekten und billigsten Anbieter graben, wenn Sie auf der Suche nach einem geeigneten Kassensystem sind. Software und Support kommen auch hier aus Deutschland. Sie haben bei Fragen und Problemen jederzeit einen inländischen Ansprechpartner, der auch mit dem deutschen Handel vertraut ist und bereits viel Erfahrung im Gepäck hat.

 

Funktionen so vielfältig wie Ihr Business

Das perfekte Kassensystem sollte ein echter Allrounder sein, damit Sie sich auf Ihr Business konzentrieren können, anstatt sich mit vielen verschiedenen Apps und Systemen herumärgern zu müssen. JTL-POS ist nicht nur vielfältig und kostenfrei, sondern deckt bereits in seiner Basis-Version alle wichtigen Funktionen und Geschäftsbereiche ab:

  • Artikel- und Sortimentsverwaltung
  • Kassierfunktionen wie Scannen, direkte Preiseingabe und Favoritenfunktion
  • Schneller und unkomplizierter Zugriff auf alle steuerrelevanten Daten via CSV-Export und direktem DATEV-Upload
  • Detaillierter Einblick in aktuell laufende Bezahlvorgänge und Abschlüsse sowie Gründe für Stornierungen
  • Sicheres Kassieren durch individuelle Benutzerprofile und automatisches Log-Out
  • Druck von Kassenbons oder Sendung an Kunden
  • Auswertung von relevanten Statistiken
  • Anbindung an externe Hardware via USB, LAN, WLAN und Bluetooth möglich

 

Richtig Kasse machen mit noch mehr Tools!

Mit der passenden Erweiterung hat das mobile Kassensystem von JTL noch mehr zu bieten als die reine Basis-Version. Sie erhalten eine einfache Anbindung an Zahlungsterminals und die fehlerfreie Übertragung von Beträgen. Zahlungen können ‚oldschool‘ via Giro- und Kreditkarte getätigt werden oder ganz innovativ mit Google Pay und Apple Pay. Das geht alles dank Partnerschaften mit namhaften Hardwareherstellern und Zahlungsanbietern.

 

Customer Display – ein echter Marketing-Clou

Mit dem JTL-POS Customer Display zeigen Sie Ihren Kunden live den aktuellen Zahlungsvorgang auf einem eigenen Bildschirm. Umständlich das eigene Tablet oder kleine Handy rüber zu reichen, ist also nicht nötig. Besonders clever nutzen Sie das Display aber für Ihr gezieltes Marketing, denn aktuelle Angebote oder Rabatt-Aktionen werden dank einer individuellen Werbegrafik angezeigt. Während des Bezahlvorgangs „springt“ Ihrem Kunden also schon das nächste Schnäppchen oder Must-Have entgegen. So platzieren Sie Aktionen ganz gezielt und schaffen eine Kundenbindung.

 

Auf geht’s ins E-Commerce!

Sie haben einen kleinen Laden, in dem Ihr ganzes Herzblut steckt? Nun sind Sie aber bereit den nächsten großen Schritt zu tun? Dann träumen Sie bestimmt von einem eigenen Onlineshop! Vielleicht möchten Sie auch Ihre Artikel auf Marketplaces wie eBay und Amazon verkaufen. Das JTL-POS lässt sich auch mit dem am häufigsten genutzten Warenwirtschaftssystem, der JTL-Warenwirtschaft, ganz einfach und direkt verbinden.

Die Open Beta Phase

Sie haben jetzt Lust bekommen, JTL-POS zu testen? Die Teilnahme an der Beta Phase ist einfach und unkompliziert. Die nötigen Basics sind denkbar einfach, denn Sie brauchen lediglich ein mobiles Endgerät, das auf Android-Basis (ab Version 5.0) funktioniert. Im Google Play Store laden Sie sich einfach die passende App herunter und installieren sie. Im zweiten Schritt können Sie sich entscheiden, ob Sie JTL-POS einfach nur testen möchten oder sich gleich direkt registrieren wollen. Um das Basis-System sofort richtig nutzen zu können, richten Sie sich idealerweise gleich einen Bondrucker ein. Sobald der erste Artikel Ihres Sortiments angelegt ist, ist das Kassensystem auch schon bereit für den ersten Verkauf – im Laden oder mobil auf Märkten.

 

Feedback nicht vergessen

Wenn Sie sich für JTL-POS entschieden haben und auch schon ein wenig getestet haben, freuen sich andere (potenzielle) Nutzer und die JTL-Community natürlich besonders über ein Feedback. Ihre Erfahrungen teilen Sie einfach im Google Play Store oder berichten darüber im JTL-Forum.

 

Ein Kassensystem für ALLE!

Sie sind kreativ im Bereich Hair und Beauty tätig oder verliebt in die vielfältige Tattoo-Kunst? Vielleicht sind Sie auch ein aufstrebender Mode-Guru und lieben kleine handgemachte Accessoires? Sie sind ein Freigeist und am liebsten mit Ihrem Business auf Märkten und Messen unterwegs oder sogar im saisonalen Handel zu Hause? Sind Sie Anlaufstelle für echte Naschkatzen und Feinschmecker und bieten duftende Backwaren und Feinkost an? Oder machen Sie Ihre Kunden als Sport- und Freizeithändler fit und schick? Egal für welches Business Sie brennen: JTL-POS ist genau das richtige Kassensystem für Ihre kleine oder große Leidenschaft! Sie sind mobil oder im Geschäft mit einem multifunktionalen Kassensystem ausgestattet, das sich mit vielen anderen Funktionen aus der JTL-Software-Familie kombinieren und verbinden lässt. Besonders die direkte Verbindung zur Warenwirtschaft ist ein großer Schritt in Richtung Onlineshop. Wachsen Sie und Ihr Business mit JTL-POS!

Zahlungsarten für Ihren Online-Shop

Jeder Ihrer Kunden bevorzugt eine andere Zahlungsart, wenn er im Internet Waren shoppt. Darauf reagieren viele Online-Shop-Betreiber, indem sie eine Auswahl an Optionen bereitstellen. Ich empfehle Ihnen da mitzuziehen, um im Konkurrenzkampf eine Chance zu haben. Es gibt vier verschiedene Zahlungsanbieter, die sich besonders anbieten: PayPal PLUS, AmazonPay, Klarna und Mollie. Welche Vorteile die einzelnen Anbieter haben und was zu beachten gilt, finden Sie übersichtlich für Sie aufgeschlüsselt:

PayPal PLUS

PayPal PLUS ist die ideale Bezahllösung für Shop-Betreiber. Zur Integration brauchen Sie nur ein PayPal-Geschäftskonto und ein Unternehmen mit deutschem Firmensitz. Wenn beide Voraussetzungen erfüllt sind, können Sie PayPal PLUS beantragen und für Ihren Shop freischalten lassen. Je nachdem wie Ihre Risiko-Überprüfung ausfällt, können Sie nur die Zahlungsarten PayPal, Lastschrift und Kreditkarte anbieten oder darüber hinaus auch die Bezahlung auf Rechnung einrichten.

Für den Abgleich zwischen den Softwares müssen Sie eine REST-Api erstellen und die REST-Zugangsdaten im Developer Portal abfragen. Anschließend integrieren Sie PayPal PLUS per Modul oder manuell in Ihr Shopsystem. Für JTL gibt es bereits ein Modul, das Sie bequem nutzen können. Bevor Sie live gehen, testen Sie den Erfolg der Integration gegen eine sogenannte Sandbox.

Um noch mehr Vertrauen beim Kunden zu erschaffen, können Sie das offizielle PayPal-Logo in Ihren Shop integrieren. Zusätzlich zu den vier bereits vorhandenen Zahlarten können Sie bis zu fünf weitere Methoden wie die Bezahlung per Nachname oder Vorkasse integrieren. Ihre Käufer aus dem Ausland müssen sich aber vorerst mit den Bezahlarten PayPal und Kreditkarte arrangieren.

Für die vier Standard-Bezahlvarianten gilt für Sie der PayPal-Verkäuferschutz. Wenn ein Käuferschutzvorfall eintritt und der betroffene Käufer noch kein PayPal-Konto hat, muss er sich eins anlegen.

Sie als Verkäufer bekommen Ihr Geld immer sofort, wenn ein Käufer mit einer PayPal-Bezahlvariante bei Ihnen einkauft. Das gilt auch für den Kauf auf Rechnung. Gleichzeitig fällt bei jeder so getätigten Transaktion aber auch eine Transaktionsgebühr für Sie an. Darüber hinaus gibt es aber keine Einrichtungsgebühren oder monatlichen Kosten.

PayPal PLUS hat viele klare Vorteile: Da viele Online-Shopper bereits ein PayPal-Konto besitzen, kommt Ihnen die Bezahlfunktion gerade recht. Aber auch Kunden ohne eigenes Konto können mit PayPal Plus einen Kauf tätigen. Für Sie als Shop-Betreiber kommt noch hinzu, dass die Gebühren nur pro Verkauf anfallen und Sie dank des bestehenden Moduls zwischen PayPal und JTL wenig bis keinen Programmieraufwand haben. Sie müssen lediglich ein Plugin aktivieren.

Amazon Pay

Amazon Pay hat besonders dann große Benefits, wenn Sie einen internationalen Online-Shop betreiben. Es zeigt Ihren Kunden nämlich immer den korrekten Preis in der landesspezifischen Währung an – Schwankungen in den Wechselkursen werden sofort berücksichtigt. Das ist praktisch, weil Interessenten, die in Ihrem Shop stöbern, nicht parallel einen Währungsrechner benutzen müssen.

Dass auch in Deutschland sehr viele Menschen bereits über ein Amazon-Konto verfügen, ist ebenfalls ein großer Vorteil. Einerseits sind sie mit dem Bezahl-, Versand- und Umtauschvorgang vertraut und schätzen das Risiko dieser Bezahlart als gering ein. Andererseits können ihre Adress- und Kontodaten direkt abgerufen werden, sodass sie sie nicht separat eintragen müssen. Das spart Zeit – und beim Online-Shopping geht es schließlich um Effizienz.

Amazon Pay funktioniert nicht nur am Desktop, sondern auch auf Mobilgeräten und sogar per Alexa Sprachsteuerung. Kunden können also sogar komplett freihändig auf Ihrer Webseite bestellen, wenn sie das möchten. Studien zufolge erhöht die Integration von Amazon Pay die Conversion Rate außerdem um 50%, während die Rate an Warenkorbabbrüchen um 67% sinkt.

Genau wie bei PayPal erhalten Sie und Ihre Käufer bei der Bezahlart über Amazon Pay einen Schutz und eine Bezahlung fällt nur pro Transaktion an. Auch für Amazon Pay gibt es eine ganz einfache Integrationsmöglichkeit zu Ihrem JTL-Shopsystem. Es stellt also eine sinnvolle Ergänzung zu den Zahlungsoptionen von PayPal PLUS dar.

Klarna

Eine bei Käufern besonders beliebte Zahlungsmethode ist die Klarna-Option – besonders, weil sie ganz unkompliziert die Bezahlung in Raten ermöglicht. Das ist in Deutschland die beliebteste Art für Waren zu zahlen und nicht bei jedem Bezahldienst möglich. Sie decken damit also eine weitere Zielgruppe ab, die mit den anderen Optionen nicht erreicht werden kann.

Neben dem Ratenkauf kann über Klarna auch auf Rechnung, per Lastschrift, Kreditkarte oder SOFORT-Überweisung bezahlt werden. Insgesamt stehen Ihren Kunden also fünf Optionen zur Auswahl. Die Abwicklung übernimmt Klarna, Ihr Geld bekommen Sie garantiert. Dabei bietet Klarna sowohl Ihnen als auch Ihren Kunden separaten Schutz an, der z.B. bei Betrug, Warenverlust auf dem Transportweg oder einem Umtausch greift.

Die Klarna Services sind über Deutschland hinaus auch in mehreren anderen Ländern nutzbar und deshalb für internationale Shops ebenfalls geeignet. Der besonders nutzerfreundliche und auf mobile Geräte optimierte Bezahlvorgang kommt ebenfalls gut bei Ihren Käufern an.

Wenn Sie die JTL-WaWi besitzen und auf Ihrem Rechner installiert haben, können Sie die Bezahloption via Klarna direkt auf der Herstellerseite erwerben. Auch hier fallen pro Transaktion Kosten ab – abhängig von der Bezahloption, die Sie anbieten. Die genauen Konditionen finden Sie ebenfalls auf der Herstellerseite.

Klar mag vielleicht noch nicht ganz so verbreitet sein wie PayPal oder Amazon, befindet sich aktuell aber auf der Überholspur. Mit der Option, Kunden auf Raten bezahlen zu lassen, erschließen Sie sich einen ganz neuen Markt – und das ohne großes Risiko. Da Klarna selbst in Echtzeit eine Bonitätsprüfung des Käufers durchführt und Ihnen garantiert, dass Sie Ihr Geld bekommen, haben Sie nichts zu verlieren, aber viel zu gewinnen.

Mollie

Mollie ist vielleicht ein Name, der in der Allgemeinheit noch nicht viel Bekanntheit erreicht hat, aber die Applikation hat es ganz schön in sich: Es kann aktuell 20 verschiedene Bezahlsysteme integrieren, darunter PayPal, Apple Pay und Klarna. Außerdem gibt es eine Integration der größten und beliebtesten Zahlungsanbieter aus Frankreich, Belgien, Polen, Österreich, den Niederlanden und Italien. Einen sehr großen Teil Ihrer europäischen Kunden können Sie damit direkt glücklich machen.

Besonders fortschrittlich: Mit der API von Mollie können Sie theoretisch sogar Ihre ganz eigene Zahlungsmethode entwickeln und integrieren.

Außerdem praktisch: Sie können Automatismen für regelmäßig anfallende Kosten einstellen und so z.B. Abonnements und Mitgliedschaften unkompliziert abrechnen. Zusätzlich zu der Zahlungsmethode erhalten Sie Dashboards mit Übersichten fehlgeschlagener Abbuchungen und anderen Informationen.

Wie alle anderen vorgestellten Optionen fallen auch bei Mollie keine Fixkosten an, sondern nur Transaktionsgebühren, die von der jeweiligen Zahlungsmethode abhängen und auf der Herstellerseite übersichtlich eingesehen werden können.

Mit über 65.000 Unternehmenskunden ist Mollie ein sehr beliebtes und viel genutztes Programm, das Ihnen viele Möglichkeiten bietet. Damit können fast alle gängigen Zahlungsmethoden und sogar wiederkehrende Abbuchungen angeboten werden. Außerdem können Sie sich selbst in die Entwicklung integrieren, das Programm an Ihr Unternehmen anpassen und eigene Features entwickeln. Das lohnt sich besonders, wenn Sie eigene Visionen haben und das Programmier-Wissen, um Ihre Visionen umzusetzen.